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Rezension – „Bluescreen“ von Dan Wells

"Bluescreen" von Dan Wells

„Bluescreen“

Ein Mirador – Roman

von Dan Wells

Übersetzt von: Jürgen Langowski

ISBN: 978-3-492-28021-1

Verlag: Piper

Inhalt „Bluescreen“:

Los Angeles im Jahre 2050: Die Menschen sind dank eines Implantats namens Djinni ständig online. Egal ob Mails lesen, Essen bestellen oder an virtuellen Spielen teilnehmen… alles ist möglich, solange du vernetzt bist.

Der Großteil der Menschen besitzt ein Djinni. So auch die junge Marisa, die in Mirador, einem Stadtteil von Los Angeles, lebt. Den Großteil ihrer Zeit verbringt sie aber genau wie ihre Freunde im Netz.

Als die Droge Bluescreen ihren Weg kreuzt, die Menschen in einen virtuellen Rausch versetzt, kommt sie einer unglaublichen Verschwörung auf die Spur.

Meine Meinung zu „Bluescreen“:

Bluescreen ist mein erstes Buch von Dan Wells, das ich lese. Es handelt sich um Science-Fiction mit einem Hauch Fantasy und ist der erste Roman der neuen Mirador Reihe. Nicht unbedingt mein Genre, aber gelegentlich ganz nett.

Nach den ersten Seiten habe ich Bluescreen aber schon wieder beiseite gelegt. Ich habe sogar überlegt, das Buch ganz abzubrechen. Aber bei mir bekommt ja jedes Buch eine zweite oder auch manchmal eine dritte Chance. Und es hat sich gelohnt.

Am Anfang ist die Geschichte etwas gewöhnungsbedürftig, da man nicht in der Realität, sondern einem virtuellen Spiel innerhalb des Netzes in die Geschichte einsteigt. Liest man aber weiter wird man nicht enttäuscht. Die Handlung nimmt schnell an Fahrt auf ohne zu überfordern.

Dan Wells entführt uns mit seiner Geschichte in eine Welt voller Technik, Korruption, aber auch Freundschaft und Mut.

Sein Schreibstil trägt den Leser durch die Geschichte. Selten habe ich im Bereich Science-Fiction einen so tollen Erzählstil erleben dürfen.

Blogfoto "Bluescreen" von Dan Wells

Fazit „Bluescreen“:

Mich hat Bluescreen begeistert. Tolle, Charaktere, eine spannende Geschichte und einen Ausblick auf eine Zukunft, die vielleicht gar nicht mehr so fern ist.

Ich bin jetzt schon gespannt, wie es mit Marisa in Mirador weitergeht.

Bluescreen ist ein echter Lesetipp. Auch für Leser und Leserinnen geeignet, die sonst kein Science-Fiction lesen, sich aber für realistische Zukunftsvisionen und Technik interessieren.

🙂

Nachdem mir Bluescreen so gut gefallen hat, kann du mir vielleicht sagen, ob die anderen Bücher von Dan Wells auch so gut sind. Kannst du mir eines besonders empfehlen?

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Rezensionen zu „Bluescreen“ auf anderen Blogs:

Magic Ally Princess Book Dreams

Uwes-Leselounge

Miss Foxy reads

4 Kommentare

  1. Hallo 🙂

    Dieses Buch steht auch schon seit einer Weile auf meiner Merkliste. Ich lese nur sehr selten SciFi oder Fantasy, hier interessiert mich aber die Thematik einfach.

    Gut zu wissen, dass das Buch am Anfang etwas sperrig ist, es sich aber lohnt ihm eine weitere Chance zu geben.

    LG
    Julia

    • Huhu Julia,

      also das Buch lohnt auf jeden Fall. Ich warte schon gespannt auf den nächsten Teil.

      Und die Thematik ist echt gut aufbereitet. Sie wird einem nicht so besserwisserisch auf die ase gebunden, sondern ist wirklich Teil der Geschichte. Beängstigend ist, dass es in nur wenigen Jahren bei uns genauso sein könnte.

      LG Nicole

  2. Huhu!

    Das Buch klingt so, als wäre es etwas für mich! Von Dan Wells habe ich bisher die ersten beiden Bände der Serienkiller-Reihe gelesen, die werde ich deswegen erstmal weiterlesen, bevor ich eine neue Reihe von ihm anfange. 🙂

    Schöne Rezension, die einen guten ersten Einblick gewährt!

    LG,
    Mikka

    • Hey Mikka!

      Freut mich total, dass dir die Rezension gefällt. Ich gestehe, ich bin immer etwas unsicher, ob die Form der Rezensionen so ankommen.
      Deswegen hast du mich sehr glücklich gemacht 😀

      Ganz liebe Grüße,
      Nicole

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