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Rezension „Ormog – Der letzte weisse Magier“ von Thomas Engel

Meine Meinung zu dem Erstlingswerk "Ormog" von Thomas Engel in Worte zu fassen, war alles andere als einfach.

„Ormog – Der letzte weisse Magier“

von Thomas Engel

Empfohlen ab: 12 Jahren

ISBN: 978-3-944788-30—2

Verlag: Fabulus

Inhalt „Ormog“:

Magnus ist ein Planet irgendwo im Universum. Dort leben Menschen zusammen mit anderen intelligenten Wesen. Magie gehört auf Magnus zum Leben. Viele Annehmlichkeiten und Errungenschaften des Alltags entstehen durch sie.

Nun ist es aber so, dass zwischen dem Weißen Orden, der aus Magiern besteht, und den Gorgulzauberern, die einmal dem Weißen Orden angehörten, ein Machtkampf um das Reich Kamal ausgebrochen ist. Beide Seiten kämpfen erbittert gegeneinander und versuchen jeweils die Oberhand zu erringen.

Als sich die Waagschale zugunsten des Dunklen Meisters und seiner Gorgulzauberer neigt, liegt das Schicksal Kamals und sogar von ganz Magnus in den Händen von Ormog und seinen Gefährten.

Verzweifelt versuchen sie den Untergang der Zivilisation zu verhindern und gehen dabei sogar ein Bündnis mit der Gorgul-Elitekämpferin Vatya ein.

Meine Meinung zu „Ormog“:

Es fällt mir nicht leicht, meine Meinung zu „Ormog – Der letzte weisse Magier“ zu formulieren. Zwiegespalten ist wohl das richtige Wort.

Mit Ormog und Vatya hat Thomas Engel zwei absolut starke Charaktere geschaffen, in die man sich sehr gut hineinversetzen kann. Alle Figuren sind sehr realitätsnah und tragen etwas zur Geschichte bei.

Die Geschichte an sich läßt sich sehr flüssig lesen und schreitet in einem guten Tempo voran. Auch die Welt Magnus ist sehr facettenreich und interessant, aber….

Ja jetzt kommen wir zum aber. Es wirkt alles zusammengewürfelt. Die ganzen anderen Wesen sind einfach too much. Also generell ist die Idee toll, aber etwas weniger hätte der Geschichte gutgetan.

Auch die ganzen speziellen Bezeichnungen für Gegenstände und Wesen zeugen von viel Phantasie, hätten aber durchaus auch öfters mal erklärt werden dürfen.

Einerseits haben wir es bei „Ormog“ mit einem wirklich tollen Fantasy-Buch zu tun, das mit seiner Geschichte und den Charakteren überzeugen kann. Andererseits verhaspelt sich Thomas Engel aber leider auch oft mit ausbleibenden Details und dafür mit zu viel Ideenreichtum. Ja auch das gibt es.

Ich bin überzeugt, mit den ganzen Wesen hätte man durchaus auch noch einige andere Bücher füllen können.

Meine Rezension zu dem Fantasy-Buch "Ormog - der letzte weisse Magier" von Thomas Engel

Fazit „Ormog“:

Allem in allem ist „Ormog – Der letzte weisse Magier“ absolut okay. Besonders in Anbetracht dessen, dass dieses Buch nicht nur das Erstlingswerk des Autors ist, sondern er zu diesem Zeitpunkt auch noch recht jung war. Deswegen bin ich auch auf künftige Werke von Thomas Engel durchaus gespannt. Denn Potential ist auf jeden Fall vorhanden.

😐

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